Ausschuss für Schulleben und Gewaltprävention (ASG)
Inhaltliche und organisatorische Zielvorstellungen
Stand: 16-09-12 (Erstfassung Mai 2005)

Der ASG besteht seit 1997. Da die inhaltliche und organisatorische Arbeit kontinuierlich voran gebracht wird, stellt dieses Papier eine Zusammenfassung dar.

 

Hintere Reihe (von links): Christiane Kessler, Mario Kassens, Liane Neese, Theo Leffers, 
Hella Einemann- Gräbert, Stephanie Meyer und Christina Pleye.
Vordere Reihe (von links): Anna Mausolf, Dayana Ibramigova,
Esther Knobbe (stellvertretende Vorsitzende) und Sabine Arnold (Vorsitzende).
Es fehlen Gerd Albers (Schulleiter) und Viktoria Döpping (Elternvertreterin).


Inhaltliche Zielvorstellungen:
1.    Pflege der innerschulischen Kommunikation. Das regelmäßige Gespräch zwischen Vertretern der  Abteilungen und den Mitgliedern des Beratungsteams und der Schulsozialarbeit.
2.    Verbesserung der Rahmenbedingungen der pädagogischen Arbeit an der Schule (Siehe ‚Geleistete Arbeit’ Punkt 1 und 4)

3.    Initiierung von Fortbildungen zu pädagogischen Themen (z. B. Sprachsensibilisierung, Traumabearbeitung, Gruppendynamik in der Klasse, Inklusion, Salafismus, Suchtproblematik,
      Psychische Probleme, Stressbewältigung für Schüler und Lehrer etc.)

4.    Zusammenarbeit mit dem Beratungsteam, den Konfliktmanagern, der Schülervertretung und der Elternvertretung und allen AGs und Ausschüssen innerhalb der Schule, die thematisch ähnlich arbeiten

5.    Initiativen zur Gewalt- und Drogenprävention

6.    Kontakte und Vernetzung mit Institutionen (Beratungsstellen, Suchtberatungsstelle, Landkreis, Jugendamt, Polizei, Arbeitsamt etc.)

7.    Mitarbeit am Schulprogramm, am Leitbild der Schule, an Zielvereinbarungsüberlegungen in der Schule

8.    Mitarbeit an der Schulgestaltung (Schulhofgestaltung „Wohlfühlschule“)

9.    Erarbeitung neuer und Fortschreibung vorhandener Konzepte, Leitfäden und Anschreiben (z.B. Inklusion, zu Gewaltprävention und –intervention, Umgang mit Menschen mit psychischen Problemen,
      Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen, „Flüchtlinge bei uns“, Gesundheitsvorsorge für Schulbeteiligte, A- Z für neue Kollegen, Mobbingbearbeitung, Beschwerdemanagement,
      Leitfaden für Schüler  und  u.a.)

10.    Mitarbeit bei der Erstellung neuer Konzepte zum Themenbereich Schulleben und Gewaltprävention

11.    Begleitung und Unterstützung der Streitschlichterarbeit der Schule

Der Ausschuss freut sich über Wünsche und Anregungen.


Organisation und Zusammensetzung: 

Gemäß Gesamtkonferenzbeschluss vom November 1997 arbeitet der Ausschuss abteilungsübergreifend. Zurzeit arbeiten Kollegen aus folgenden Abteilungen kontinuierlich mit:
Abtl. 1. Wirtschaft und Verwaltung: Sabine Arnold (Ausschussvorsitzende) , Mario Kassens, Axel Wahls
Abtl. 2. Technik: Theo Leffers, Esther Knobbe
Abtl. 3. Standort St. Peter Str.: Hella Einemann- Gräbert, Christiane Kessler
Abtl. 4. Berufliches Gymnasium: Stephanie Meyer
Abtl. 5. Bautechnik, Berufsorientierung: Christina Pleye

Beratungsteam: Sabine Arnold, Christiane Kessler, Theo Leffers, Anna Mausolf, Liane Neese
SPrINT- Projekt: Anna Mausolf, Liane Neese
Schulleitung: Gerhard Albers
SV-Beratungsteam: Esther Knobbe
Ggfs.: Teilnahme des Sozialarbeiters im Anerkennungsjahr

Darüber hinaus gehen Einladungen regelmäßig an die Elternvertretung und diejenigen, die ihr Interesse an einer Mitarbeit bekundet haben.
Bei Bedarf finden gemeinsame Sitzungen mit dem Personalrat statt.
Die inhaltlichen und organisatorischen Rahmenvorstellungen des ASG sind mit
der Schulleitung abgesprochen und von der Gesamtkonferenz beschlossen.

Geleistete Arbeit (Kurzaufstellung):

1. Verschiedene Initiativen und Beiträge zu einem guten Klima in der Schule    
(Schulhofgestaltung, Pausenzeitenänderungen, Schülerordnungsdienst)

2. Durchführung mehrerer Runder Tische und Infoveranstaltungen mit dem Jugend-
amt, dem Sozialpsychiatrischen Dienst, den Beratungsstellen und anderen Einrich-tungen.

3. Erstellung und kontinuierliche Bearbeitung verschiedener Leitfäden für die
Schule (Erziehungsmittel und Ordnungsmaßnahmenkatalog, abgestuftes Mahn-
verfahren, Leitfaden für den Umgang mit Drogen, Leitfaden für den Umgang mit
rechtsextremen Tendenzen, Leitfaden für den Umgang mit schwierigen
Schülern, Schulleitfaden/ Schulvertrag, Leitfaden für neue Kollegen etc.)

4. Verschiedene Initiativen zur pädagogischen Arbeit der Schule
(Umgang mit geflüchteten Menschen, Salafismus, Umgang mit Psychischen Störungen, Umgang mit neuen Medien, Gefahren und Chancen durch die Arbeit mit dem Netz, Lehrerbe- und Entlastung, Ausgestaltung der Umsetzung des Nichtrauchererlasses, Umgang mit Regelverstößen, Umgang mit Schulverweigerung, Zeitmanagement etc.)

5. Erstellung und Fortschreibung von allgemeinen Konzepten für die Schule
(Gewaltpräventions- und Interventionskonzept)

6. Initiative und Durchführung schulinterner Fortbildungen bzw. pädagogischer Nachmittage

7. Initiative für die Streitschlichterausbildungen von Schülern und Kollegen

8. Initiativen für die kontinuierliche Verbesserung der Schulsozialarbeit

9. Begleitung der Arbeit des Beratungsteams

10. Initiativen und kontinuierliche Informationen zur Schulprogrammentwicklung


Für den  Ausschuss für Schulleben und Gewaltprävention
Sabine Arnold

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