Projektziel

Das Ziel der Projektfahrt nach Krakau ist die Teilnahme der Schüler und Schülerinnen der BBS des Landkreises Oldenburg an einem gemeinsamen Projekt mit Schülern und Schülerinnen der Partnerschule in Nowe Miastro Lubawskie und weiteren Schülern und Schülerinnen aus Slowenien.

Die Besonderheit dieses Projektes besteht somit in dem Zusammentreffen junger Menschen aus drei verschiedenen Ländern. Das bedeutet konkret, dass aus jedem Land jeweils 9 Schüler und Schülerinnen teilnehmen. Das Projekt wird durchgeführt in Krakau/Polen vom 24. bis 30. 09. 2012. Die Projektsprache ist Englisch.

Thematisch geht es um nachhaltige Entwicklung im Bereich Lebensmittel. Dabei soll den Schülern und Schülerinnen der Erwerb von neuem Wissen und neuen Fähigkeiten ermöglichen werden, damit sie zu Experten im Bereich von gerechtem Handel in ihren lokalen Gemeinden heranwachsen. Die Schüler und Schülerinnen sollen sich bewusst werden, wie wichtig ihr Verhalten im Alltag ist und wie es die Gegenwart anderer und die Zukunft von uns allen beeinflusst. Ein weiterer Schwerpunkt des gemeinsamen Projektes ist die Vertiefung von Methodenkompetenz. Die Teilnehmer lernen neue Methoden kennen und erweitern ihre bereits vorhandenen Kenntnisse über Methoden. Es werden verschiedene Arbeitsformen angewendet, Referate und Präsentationen erarbeitet und vorgestellt. Dies geschieht unter dem Einsatz verschiedener Medien.

Die Teilnehmer werden mit einer Präsentation der für ihre Region typischen Produkte beginnen. Daraufhin werden die Schüler und Schülerinnen an den Begegnungen teilnehmen, wobei sie viel zum Thema gerechter Handel ("Fair Trade") und Vorteilen eines bewussten Einkaufens lernen werden. Unter anderem wird es auch um lokal hergestellte Lebensmittel gehen.

Während dieser Übungen werden Filme und Spiele genutzt, die der erwähnten Thematik gewidmet sind. Geplant sind auch Stadtspiele in den internationalen Gruppen, wobei die Teilnehmer sowohl die Stadt Krakau besichtigen werden, als auch verschiedene Aufgaben lösen, die mit der Idee von globaler wechselseitigen Abhängigkeit verbunden sind.

Sie werden z. B. gemeinsam ein ökologisches Handlungsprodukt erstellen und eine Umfrage zum Thema des gerechten Handels durchführen.

Auch bei die Freizeit sollen die Teilnehmer aus den verschiedenen Ländern gemeinsam gestalten. Es sind mehrere Sportangebote geplant. Darüber hinaus stellen die Schüler und Schülerinnen typische Gebräuche aus ihrer Herkunftsgegend vor. Es soll gemeinsam getanzt, gekocht und gelernt werden.

Informationen zum DPJW unter: http://www.dpjw.org/

 

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