Die Ausbildung

Persönliche Voraussetzungen von Altenpfleger/innen

Altenpfleger/innen….

  • haben Freude daran mit älteren Menschen umzugehen
  • wollen mit Menschen ins Gespräch kommen
  • interessieren sich für deren Lebensgeschichte
  • sind empathisch, also einfühlsam
  • haben Respekt vor alten Menschen, auch wenn diese verwirrt sind
  • unterstützen Menschen und beraten sie bei der Bewältigung ihres täglichen Lebens
  • interessieren sich für soziale, pflegerische und medizinische Aufgaben
  • übernehmen gerne Verantwortung
  • sind zuverlässig
  • arbeiten gerne eigenverantwortlich und im Team´sind körperlich und psychisch belastbar
  • sind bereit Verwaltungs- und Schreibarbeiten zur Planung und Dokumentation von Pflege zu übernehmen

Ziele der Ausbildung
Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich. Sie vermittelt die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten um wie folgt professionell handeln zu können:

  • Selbständige und eigenverantwortliche Pflege
  • Sach- und fachkundige Pflege
  • Hilfe zur Erhaltung und Aktivierung der eigenständigen Lebensführung
  • Beratung pflegender Angehöriger
  • Gesundheitsvorsorge und Ernährungsberatung
  • Vorbereitung medizinischer und diagnostischer Maßnahmen sowie Unterstützung von Therapien
  • Aktive Beteiligung an der Rehabilitation
  • Begleitung von sterbenden Menschen

Die Vielfalt der Ausbildungsziele spiegelt die Komplexität der beruflichen Anforderungen wieder.

Die theoretische Ausbildung

Die formalen Zugangsvoraussetzungen für die theoretische Ausbildung sind an allen Berufsfachschulen für Altenpflege gleich. Sie sind im Gesetz über die Berufe in der Altenpflege festgelegt.

  • Realschulabschluss oder
  • einen anderen als gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss oder
  • den erweiterten Sek. I Hauptschulabschluss oder
  • einen Hauptschulabschluss und einen Abschluss in einer anderweitigen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder
  • einen Hauptschulabschluss und den anerkannten Abschluss einer Ausbildung in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe oder
  • den Abschluss der zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz oder Sozialassistenz oder
  • eine andere abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung
  • Gesundheitszeugnis / bescheinigt die gesundheitliche Eignung für den Beruf

Wo findet man einen praktischen Ausbildungsplatz

Die praktische Ausbildung kann in stationären (Pflegeheim) oder ambulanten  Pflegeeinrichtungen stattfinden. Einen Überblick über mögliche Ausbildungseinrichtungen sehen Sie auf den nächsten Seiten. Den Ausbildungsvertrag schließt man direkt dort ab.

Weitere praktische Erfahrungen werden in den beiden Fremdpraktika im 2. Ausbildungsjahr gesammelt. Diese können zum Beispiel in einer geriatrischen Rehabilitationseinrichtung oder in einem Hospiz stattfinden.
(Siehe nächster Klick Einrichtungsliste). Gerd-Michael

Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung besteht aus einem theoretischen, praktischen und mündlichen Teil.

Theoretische Prüfung  drei Klausuren von jeweils 180 Minuten
   
Praktische Prüfung

schriftliche Ausarbeitung einer Pflegeplanung

Durchführung der Pflege einschließlich Beratung

Betreuung und Begleitung eines alten Menschen,

anschließende Reflexion

   
Mündliche Prüffung Befragung in drei Lernfeldern

 

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