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Berufsbildenden Schulen des Landkreises Oldenburg

ERASMUS+-Projekt 2016 des BG mit polnischen Gästen in Osterholz-Scharmbeck
Wir sind zwei Schülerinnen des Beruflichen Gymnasiums (BG) der BBS Wildeshausen. Zusammen mit neun weiteren Schüler/-innen des BG und sechs Schüler/-innen des Liceums „Zespół Szkół im. C.K. Norwida“ aus Nowe Miasto Lubawskie im polnischen Partnerlandkreis unseres Landkreises Oldenburg haben wir an einer gemeinsamen Projektfahrt teilgenommen. Das Projekt fand in diesem Jahr unter dem Thema „Geschichte erleben – Zwangsarbeit im Dritten Reich in der Region“ vom 19. – 23. 09. 2016 in der Bildungsstätte Bredbeck in Osterholz-Scharmbeck statt.

Die Fahrt ging am Montag los und wir fuhren mit dem Zug nach Bremen. Dort trafen wir die polnischen Schüler-/innen und die beiden polnischen Lehrer zum ersten Mal. Wir begrüßten uns und fuhren dann mit dem Zug weiter nach Osterholz-Scharmbeck. Dort konnten wir erstmal unsere Zimmer einteilen und sie einrichten. Danach begann das erste Seminar dieser Fahrt. Wir spielten Kennenlernspiele und wurden mit der Kommunikation in der englischen Sprache vertraut gemacht. Die Spiele hatten viel mit Bewegung zu tun und haben uns sehr zueinander gebracht. Anschließend gab es, wie jeden Tag, ein leckeres, frisch zubereitetes Abendessen.
Am Dienstag hatten wir den ganzen Tag mehrere Seminare, um uns in das Thema Zwangsarbeit einzuführen und wichtige Informationen über den Bunker Valentin, welchen wir am Donnerstag besichtigten, zu erfahren.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Wildeshausen, um den polnischen Schüler-/innen unsere Schule zu zeigen und das Kreishaus (Landkreis Oldenburg) zu besuchen. Im Anschluss fuhren wir nach Bremen und befragten Passanten zum Thema Zwangsarbeit und zum Bunker Valentin. Danach hatten wir Freizeit in Bremen und fuhren am späten Abend gemeinsam zurück nach Bredbeck.
Am Donnerstag besichtigten wir den Bunker Valentin und hatten vor Ort eine sehr informative und interessante Führung durch den Bunker und über das gesamte Gelände.
Am Freitag war der Tag der Abreise, und wir hatten noch ein letztes Seminar zur Reflexion und etwas Zeit mit den polnischen Schüler-/innen, um uns zu verabschieden. Außerdem haben wir in Gruppen ein Logo für unsere gemeinsame Zeit entworfen. Dies soll z.B. auf Tassen abgedruckt werden und an alle Teilnehmenden verteilt werden. So haben wir eine schöne Erinnerung an die schöne gemeinsame Zeit.
Wir hatten jeden Abend Freizeit, die wir meistens gemeinsam im Gruppenraum verbracht haben. Wir haben viele Spiele miteinander gespielt und sehr viel über die jeweils andere Kultur gelernt.
Alles in allem war es eine sehr interessante Fahrt, die unseren Englischkenntnissen sehr geholfen hat und aus der wir sehr viel für unsere Zukunft gelernt haben. Das Thema war sehr interessant, was wir am Anfang nicht gedacht hätten. Die Seminare wurden sehr abwechslungsreich aufgebaut und wir durften mitbestimmen, wie die Seminare ablaufen. Daher hat es uns allen sehr viel Spaß gemacht, und wir sind sehr glücklich an diesem Austausch teilgenommen zu haben.
Allen zukünftigen Interessierten möchten wir Folgendes mit auf den Weg geben: Meldet euch an, ihr werdet es nicht bereuen!
An die Organisatoren und auch an alle Teilnehmenden möchten wir einen speziellen Dank aussprechen, da ohne sie diese Fahrt nicht möglich geworden wäre.

Insa Hohn und Jasmina Reineberg (beide BGW11A)

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