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Berufsbildenden Schulen des Landkreises Oldenburg


Eine britische Zeitreise - Von traditionell bis brandaktuell

White Horse Theatre führt  „Twelfth Night“ und „Move to Junk“ auf

Am vergangenen Donnerstag kamen etwa 350 Schüler und Lehrer an der BBS Wildeshausen erneut in den Genuss einer gelungenen Darbietung des White Horse Theatre aus Soest. Die vier britischen Schauspieler Kate Dewar, Ffion Evans, Liam Atton und Mark Woodhouse bewiesen dabei ihre ausgeprägten Verwandlungskünste.

Zunächst zeigten sie ihr Können als britische Schülerinnen und Schüler in dem Stück „Move to Junk“, das ein brandaktuelles Thema zum Inhalt hat. Die Schülerin Amanda (Kate Dewar) wird in ihrer neuen Klasse nicht akzeptiert, da sie sich nicht wie alle anderen Mädchen für Kleidung, Make-up, Jungs und noch mehr Jungs interessiert, sondern gerne Fußball spielt. Dieser Unterschied genügt, um sie zum Opfer von Cyber-Attacken zu machen. Auch die Unterstützung durch ihren Klassenkameraden Stuart (Liam Atton) reicht am Ende nicht aus. Amanda  greift  zum Messer.
 
Die vier Briten als Schüler in „Move to Junk“: Mark Woodhouse, Ffion Evans, Liam Atton und Kate Dewar (v.l.) (Foto: Claudia Petermann)

Die Mittagspause nutzte das vierköpfige Ensemble dann zu einer Zeitreise. Shakespeares „Twelfth Night“ („Was ihr wollt“) stand speziell für die Schülerinnen und Schüler der Englisch-Leistungskurse des Beruflichen Gymnasiums auf dem Programm.  Besonders beeindruckt zeigte sich das Publikum hier vor allem von der Wandlungsfähigkeit der vier Darsteller, die mit ständigen Kostümwechseln in diverse Rollen schlüpften, und dadurch ein komplettes Theaterstück, das eigentlich 12 Charaktere aufweist, auf die Bühne zaubern konnten.

Zurück in die Vergangenheit: Ffion Evans als Maria, Kate Dewar als Sir Toby und Liam Atton als Sir Andrew (v.l.) (Foto: Claudia Petermann)

Die Sprache Shakespeares stellte dabei durchaus eine Hürde für die Schüler dar, aber durch die gelungene Darbietung der vier Briten konnten diese Berührungsängste  abgebaut werden, zumal Ffion Evans freimütig zugab, dass selbst Muttersprachler ihre Verständnisprobleme mit dem Shakespeare-Englisch hätten.
Im modernen Englisch klappte die Kommunikation besser. Das zeigte sich nach den jeweiligen Aufführungen, als das Publikum Gelegenheit hatte, mit den Darstellern ins Gespräch zu kommen. Dabei konnten die Schüler erfahren, dass die Schauspieler sich innerhalb kürzester Zeit sehr viel Text aneignen müssen. „Die Probenzeit für die drei Stücke in unserem diesjährigen Repertoire betrug nur etwa drei Wochen, also durchschnittlich sechs Tage pro Inszenierung“, erklärte Liam Atton. Auch persönliche Fragen wurden von den Darstellern beantwortet, und das gemeinsame Erinnerungsfoto durfte natürlich auch nicht fehlen.
Das Englischlehrer-Team der BBS freut sich über das zunehmende Interesse der Schülerinnen und Schüler an den Aufführungen: „Wir hoffen, dass wir zukünftig noch mehr Klassen dazu motivieren können, diese einmalige Gelegenheit wahrzunehmen und ihre Englischkenntnisse zu nutzen. Es war mit Sicherheit nicht die letzte Aufführung des White Horse Theatre in unserem Hause.“


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