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Berufsbildenden Schulen des Landkreises Oldenburg


Raus aus Wildeshausen und Europa kennenlernen! Neun Schülerinnen der Fachschule für Sozialpädagogik der Berufsbildenden Schulen des Landkreises Oldenburg haben mit Hilfe eines Erasmus-Stipendiums ein Auslandspraktikum absolviert.

Dabei haben die Schülerinnen der BBS in Österreich, Frankreich, Nordirland und auf Malta viele Berufserfahrungen gesammelt, haben Sprachbarrieren überwunden und sind darüber hinaus selbstständiger und auch selbstbewusster geworden.

Acht Wochen lang hat die 19-jährige Kjara Strahlenberger im SOS Kinderdorf in Wien gearbeitet. Sarah Warfelmann (21) ist im südfranzösischen Perpignan an einer Schule für Kinder mit Behinderungen tätig gewesen und die 20-jährige Marijke Fösch hat Erfahrungen in einer inklusiven Schule auf Malta gesammelt. „Wir haben uns weiterentwickelt und sind zusammengewachsen. Ein Stück weit hat diese Erfahrung mein Leben verändert“, fasst Kjara Strahlenberger ihren Auslandsaufenthalt zusammen.

 

Haben im europäischen Ausland gearbeitet: Die Schülerinnen der BBS des Landkreises Oldenburg
Bild: Chelsy Haß 

Seit drei Jahren werden diese Auslandspraktika von der BBS angeboten.

Betreut wird das Projekt von den Klassenlehrerinnen Daniela Bernsen und Petra Meyer. „Wir haben Kooperationen mit acht Ländern. Das Ziel ist dabei Inklusion in jeder Form. Die Schüler sollen nachhaltige Erfahrungen sammeln und weltoffener werden“, sagt Bernsen. Seit vielen Jahren trägt die BBS den Titel „Europaschule“. Ziel ist es, Kenntnisse über Europa, europäische Institutionen und beispielsweise auch die Mehrsprachigkeit zu fördern und die Entwicklung interkultureller Kompetenzen zu unterstützen. „Wir entwickeln einen Europagedanken und geben ihn unseren Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg“ erklärt Meyer.

Drei Schülerinnen der Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistenz der BBS waren darüber hinaus in den Osterferien zwei Wochen lang in Slowenien, wo sie im Rahmen einer Berufsfelderkundung an verschiedenen Kindergärten helfen durften. Sie wurden ebenfalls mit Erasmus-Mitteln gefördert. „Wir haben die Erzieher größtenteils begleitet und uns alles angeguckt“, sagt die 19-jährige Swantje Bleydorn. Sie habe die Menschen in Slowenien als besonders herzlich und aufgeschlossen wahrgenommen.

 

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