10 Argumente für die Ausbildung von Schülern/innen zu Konfliktmanagern/innen

  • Engagierte Schüler lernen klassische Mediation, also Wege zur gewaltlosen und nachhaltigen Konfliktbearbeitung.
  • Engagierte Schüler lernen Mitschüler anderer Klassen kennen, sie identifizieren sich mehr mit unserer Schule.
  • Engagierte Schüler können die Lehrer im Unterricht entlasten, indem sie die Eigenverantwortung der Schüler für das Miteinander stärken.
  • Konfliktmanagement ist ein Beitrag zur Umsetzung des Leitbildes unserer Schule – denn dort wird ausdrücklich beschrieben, dass sich alle Schulbeteiligten für gute Konfliktlösungen einsetzen sollen.
  • Engagierte Schüler lernen darüber hinaus, wie sie Konflikte unter Schülern in anderen Bereichen bearbeiten können (Deeskalation, Mobbing in der Schule, Mobbing im Netz („Hassseiten“), das Kurzgespräch als kleine Hilfe für den Mitschüler usw.).
  • Konfliktmanagement ist ein Beitrag zur Demokratieerziehung.
  • Engagierte Schüler bekommen für die Teilnahme an der Ausbildung ein Zertifikat, das ihnen bei Bewerbungen Vorteile verschafft.
  • Engagierte Schüler lernen, wie man Gespräche systematisch führt.
  • Engagierte Schüler lernen, wie sie Zivilcourage im Alltag umsetzen können.
  • Engagierte Schüler lernen, wie es einem Menschen in Konflikten geht (Empathie).

 

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